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Ihr Analmuskel krampfte sich um meinen Schwanz

Doch es gab ja noch ein weitere Körperöffnung von ihr, die noch jungfräulich war …

Ihr Analmuskel krampfte sich um meinen Schwanz

Ich erinnere mich genau an den Tag, an dem vor sechs Monaten eine neue Familie in das Haus neben mir einzog. Das Paar war mitte dreißig, und sie hatten eine achtzehnjährige Tochter.

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Teil 1 

Den Tag über befand ich mich meistens im Garten, so daß mir bei ihrem Einzug auch die Tochter nicht verborgen blieb. Auf den ersten Blick erschien sie eher kindlich. Da meine neuen Nachbarn nicht sehr oft zuhause waren, hatte ich in den darauf folgenden Monate nicht daß Vergnügen sie sehr oft anzutreffen. Beide waren berufstätig, wodurch sie scheinbar voll ausgelastet waren. Ihre Tochter Tina allerdings war schon früher zuhause. Die Eltern kamen abends immer recht spät nach Hause. Seit einigen Wochen grüßte mich Tina und winkte mir zu, wenn sie mich bei der Gartenarbeit sah. Ich bin Anfang vierzig und mein durch die Arbeit und früher exzessiv betriebenen Sports gestählter Körper verteilt sich auf 1,86 m. Nach einer gewissen Zeit unterhielten wir uns ab und zu darüber, was sie so den Tag über treibt und wie es ihr in der neuen Schule erginge. Letzte Woche dann kam Tina wie gewöhnlich nach Hause und trug, als sie in den Garten kam nur einen schwarzen Minirock und ein kurzes Top.

Da erschien mir Tina das erste Mal nicht als Schulmädchen sondern als junge attraktive Frau. Sie war knapp 1.60 m groß und wog um die 45 kg. Dafür, daß sie ein kleines süßes Ding war, hatte sie die zwei aufreizendsten Brüste in ihrem Top, die eine Frau haben konnte. Ihr Gesicht war das eines Engels; ihre langen blonden Haare hingen ihr über die Schulter. Sie lag in einem Sonnenstuhl und während ich versuchte, meine Arbeit zu verrichten, starrte ich immer wieder bewundernd auf ihren aufreizenden Körper. Wie konnte ich ihre Schönheit erst jetzt bemerken. Ich ging meiner Arbeit mehr schlecht als recht nach, immer wieder zu Tina rüberblickend, als sie sich auf dem Liegestuhl räkelte und ich so unter ihrem kurzen Rock einen Blick auf ihr knappes weißes Höschen erhaschen konnte. Nun war mein Interesse doch etwas größer und ich beobachtete sie etwas genauer, als mir plötzlich klar wurde, daß sich Tina immer heftiger bewegte. Als ich etwas näher herantrat, konnte ich sehen, wie sich ihre rechte Hand unter ihrem Rock befand und scheinbar ihre Muschi streichelte. Offensichtlich schien sie hier in der Sonne zu masturbieren, ohne zu wissen, daß ich sie beobachtete.

Meine Augen starrten wie gebannt auf ihr Treiben, als sie sich unerwartet aufrichtete und mir direkt in die Augen schaute. Doch plötzlich stand sie auf und verschwand im Haus. Nach fünf Minuten kam sie wieder heraus und kam zu mir rüber. "Es ist mir so unangenehm" sagte sie, "Ich hing meinen Träumen nach und vergaß Raum und Zeit. Ich habe an diesen Jungen aus der Schule gedacht. Ich glaube er mag micht." Eigentlich war ich eher überrascht, daß sie mit mir darüber sprach, was sie eben getan hat. Man muß sich überlegen. Ein junges Mädchen reibt sich die Muschi vor des Nachbars Augen, kommt dann nach einer Schrecksekunde zu ihm rüber und erklärt warum sie das gemacht hat. Es mag sein, daß sie äußerlich eher den unschuldigen Eindruck machte; aber in ihr drin schlummerte ein heißes und sexuell ungebändigtes Wesen. Etwas dreist fragte ich sie: "Machst Du es Dir immer so...., im Garten..., ungeschützt vor gierigen Blicken..." Ihre Gesichtsfarbe wechselte von blaß zu dunkelrot, während sie stammelte: "Ich... weiß... nicht... Wenn ich erst mal heiß bin und mir so schön über die Muschi reibe, kannn ich nicht mehr aufhören.

Ich habe gelauscht, als ein paar Freundinnen von mir darüber geredet habe, wie sie mit ihren Freunden gefickt haben und wie gut sich das anfühlen würde; aber ich habe irgendwie Angst davor." "Warum ängstigst Du Dich." fragte ich. "Ich weiß nicht was ich tun soll. Ich habe es noch nie getan. Jemand müßte mir zeigen wie man es macht. Hat.... Hat ... es dir gefallen, mir dabei zuzusehen, wie ich mir es selbst gemacht habe." fragte sie scheu. "Sehr sogar ... und du bist eine sehr schöne Frau" "Würdest Du ... uhh!!!!! Vielleicht ..... Oh nein ich kann nicht" Tina drehte sich weg von mir. Ich streichelte ihren Arm und fragte sie: "Was ist denn Kleines. Du willst mir doch etwas sagen. Du brauchst Dich vor mir nicht schämen." "Nun gut. uh!!!!!!....... Ich wollte Dich fragen .... ob .... Zeigst Du mir wie man es macht!"

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